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Umbegung und Routen

 

Umbrien

PERUGIA

Perugia ist die Hauptstadt der Region Umbriens. Die Stadt wurde ursprünglich von den Etruskern auf einem markanten Hügel (493 m) über der Ebene gegründet und gehörte zu den zwölf mächtigsten etruskischen Städten. Der historische Stadtkern ringt sich um den Corso Vannucci, benannt nach dem bekannten Maler und Sohn der Stadt Pietro Vannucci (genannt Il Perugino).

An dessen nördlichen Ende liegt die Piazza IV Novembre, mit der Fontana Maggiore, einem imposanten Brunnen aus dem 13. Jahrhundert von Nicola und Giovanni Pisano. Dahinter befindet sich der Duomo (Dom) aus dem 15. Jahrhundert. Perugia ist ein wichtiger Kunststandort in Italien. Ein Besuch der Galleria Nazionale dell'Umbria ist empfehlenswert. Neben Arbeiten lokaler Künstler aus dem 13. bis 18. Jahrhundert werden bedeutende Werke, Altarstücke von Piero della Francesca und Fra Angelico ausgestellt.

Sehenswert ist auch die Rocca Paolina, eine Festung aus den Zeiten der Renaissance erbaut zwischen 1540 und 1543, in sehr gutem Zustand und heute noch lebendiger Teil der Stadt. Das Etruskische Stadttor und der Etrusker Brunnen, bezeugen die Präsenz ihrer Erbauer.
Heute lockt Perugia unter anderem mit internationalen Events wie den jährlich stattfindenden Festivals Umbria Jazz und Eurochocolate.

MONTEFALCO UND BEVAGNA

Auf einem Hügel oberhalb der Flüsse Topino und Clitunno in 431 Meter Seehöhe gelegen, bietet sich von diesem Balkon Umbriens ein weiter Blick über die Ebene nach Perugia und Assisi, Foligno und Spello, Trevi und Spoleto. Den Namen Falkenberg erhielt der Ort, welcher zuvor Corrosone hieß, von Kaiser Friedrich II., der hier oft zur Falkenjagd weilte.

Noch heute ziert der Falke das Stadtwappen und eines der Stadttore. Sehenswert sind das Rathaus an der Piazza del Comune, die Kirche Sant'Agostino, die romanische Kirche San Bartolomeo und die Kirche Santa Chiara. In der Kirche San Francesco (14. Jahrhundert) befindet sich die Pinakothek mit Werken von Perugino und Benozzo Gozzoli. Rund um Montefalco wird die Rebe Sagrantino angebaut, aus der der berühmte rote Montefalco Sagrantino gekeltert wird, zum Teil mit dem DOCG Siegel prämiert.

Nicht weit von Montefalco liegt Bevagna, entstanden an der Via Flaminia (Römerstrasse und wichtigste Verbindung von Rom nach Rimini, in den Norden der italienischen Halbinsel).
Auf der mittelalterlichen Piazza Silvestri befinden sich zwei wichtige Beispiele Romanischer Baukunst: die Kirchen San Silvestro (1195) und San Michele (spätes 12. Jahrhundert).

ASSISI UND SPELLO

Der Ort wurde von den Römern terrassenförmig auf einem Felsrücken an der Westseite des Monte Subasio errichtet. Berühmt ist Assisi heute hauptsächlich als Geburtsort des Heiligen Franz von Assisi (auch Heiliger Franziskus), des Gründers der Minderen Brüder (heute: Franziskaner oder Minoriten) und der Heiligen Klara, der Gründerin des Klarissenordens.

Das hübsche, mittelalterliche Stadtbild mit Stadtmauer und Festungsruine (Rocca Maggiore) ist noch gut erhalten und wurde im Jahr 2000 Weltkulturerbe der UNESCO ernannt. Touristen werden vor allem von den Kirchen San Francesco (geschmückt u.a. mit herrlichen Fresken von Giotto und Lorenzetti) und Santa Chiara, den Grabstätten des Heiligen Franziskus und der Heiligen Klara angezogen. Damit ist Assisi ein bedeutender Pilgerort des Christentums.

Sehenswert ist auch die franziskanische Einsiedelei Eremo delle Carceri, etwas außerhalb der Stadt gelegen.
Nicht weit von entfernt liegt Spello, an der Südseite des Monte Subasio, vor allem bekannt für seine Cappella Baglioni (auch Capella Bella genannt) mit Fresken des Pintoricchio in der Kirche Santa Maria Maggiore (12. – 13. Jahrhundert).

ORVIETO UND TODI

Die gesamte Altstadt ist auf einem Felsplateau aus Tuffgestein errichtet. Man genießt eine wunderbare Aussicht über unzählige Weinberge, wo der bekannte und beliebte Weißwein Orvieto Classico angebaut wird. Der Stadtfelsen ist von einem Labyrinth von Kellern, Gängen und riesigen Zisternen durchzogen, von dem ein kleiner Teil wieder für die Besichtigung erschlossen wurde. Sehenswert ist auch unbedingt der Duomo, eine der schönsten und bedeutendsten Römisch-Gotischen Kathedralen in Italien.

In etwa 37km entfernt liegt Todi, in ähnlich spektakulärer Lage, über dem Tiber-Tal. Von den Etruskern gegründet und später durch die Römer geprägt, ist das mittelalterliche Stadtbild weitgehend erhalten, mit mehreren kleinen Kirchen, drei entzückenden Piazzas und versteckten Winkeln die es zu entdecken gilt.

SPOLETO

Spoleto wurde durch die Umbrer gegründet und später wichtigste Römische Kolonie in Mittelitalien, wegen seiner Lage an der Via Flaminia (Römerstrasse und wichtigste Verbindung von Rom nach Rimini, in den Norden der italienischen Halbinsel) ein florierender Umschlagplatz.

Spoleto besticht durch seine malerische Lage, umgeben von dichten Wäldern und sein dennoch urbanes Ambiente. Wunderbare Baudenkmäler, wie der Duomo, die Kirche Sant' Eufemia und die päpstliche Burganlage Rocca und Ponte delle torri, aber auch das Festival die Due Mondi, sind heute Anziehungspunkte für Besucher. Letzteres findet von Juni bis Juli und auf mehreren Schauplätzen der Stadt statt mit Vorstellungen auf den Gebieten Oper, Theater, Ballett, Kammer- und sinfonische Musik.

GUBBIO

Gubbio liegt in 522m Höhe an den Hängen des bewaldeten Monte Ingino im Apennin. Die Stadt wurde im 3. Jahrhundert v. Chr. von den Umbrern gegründet und liegt mit Assisi im Wettstreit um die besterhaltene mittelalterliche Stadt.

Der historische Stadtkern wirkt zum Teil nüchtern wegen der Bauweise mit dunkelgrauem Stein, schmalen Strassen und gotischer Architektur. Zahlreiche Häuser aus dem 14. und 15. Jahrhundert mit Terrakotta-Ziegeln zeugen vom Reichtum ihrer einstiegen Besitzer, wohlhabender Händler der Stadt.

Heute ist Gubbio vor allem für seinen palio, die Corsa die Ceri bekannt. Ein spektakuläres folkloristisches Rennen mit geschichtlich bedeutsamen Hintergrund, das immer am 15. Mai begangen wird.

 

Toskana

LAGO TRASIMENO UND CORTONA

Von sanften Hügeln mit Feldern und Wäldern umgeben, ist der Trasimenersee der viertgrößte See Italiens mit Schilfbewachsenen Küsten (ein Ruheort zahlreicher Zugvögel) und drei hübschen Inseln, von denen zwei nach einer Überfahrt mit dem Fährschiff besichtigt werden können.

Historische Bedeutung erlangte der See u.a. durch die so genannte Schlacht am Trasimenischen See. Ein Ereignis während des Zweiten Punischen Krieges, bei dem der karthagische Feldherr Hannibal 217 v.Chr. zwei römische Heere vernichtend schlug. Mehrere hübsche Städtchen und Dörfer liegen rund um den See wie Citta della Pieve, Castiglione del Lago, Panicale, Paciano, Passignano, San Feliciano und Tuoro sul Trasimeno.

Nördlich des Lago Trasimeno liegt Cortona, Etruskerstadt und eine der ältesten Hügelstädte der Toskana. Von dort hat man eine atemberaubende Aussicht über das Valdichiana. Das bezaubernde Stadtbild wird von Häusern aus der Zeit des Mittelalters und der Renaissance, sowie einer Stadtmauer aus dem 4. Jahrhundert n.Chr. geprägt.

MONTEPULCIANO UND PIENZA

Lage und Bau der Stadt sind außerordentlich reizvoll und pittoresk und ermoeglichen einen Ausblick über Umbrien und die südliche Toskana. Die Stadt liegt auf der Kuppe eines rund 600 m hohen Hügels und ist von einer mittelalterlichen Stadtmauer umgeben.

Die Strassen und Plätze glänzen mit Gebäuden aus der Renaissance. Montepulciano ist auch beckaunt für seinen Weinlau und verschedeue lokale Köstlichkaiten. Der hiesige Vino Nobile wird unter Kenner als einer des besten Weine Italiens gehandelt.

Zwischen Montepulciano und Montalcino liegt Pienza. Ursprünglich hieß der Ort Corsignano und war Geburtsort des späteren Papst Pius II., Sproß einer verbannten Sieneser Familie. Einmal Papst geworden ließ er das Dorf umbenennen und begann 1459, in der Tradition antiker Stadtgründer, den Ausbau zu einer idealen Stadt.

Das Städtchen hieß fortan nach seinem Bauherrn Pienza und gilt als ein erstes Beispiel einer so genannten humanistischen Stadtplanung. 1996 erklärte die UNESCO das historische Zentrum Pienzas zum Weltkulturerbe und 2004 wurde das ganze Tal in die Liste aufgenommen.

AREZZO

Mit seinen Kaufherrenpalästen, Patrizierhäusern und Sakralbauten ist Arezzo ein Juwel mittelalterlicher Architektur und Kultur. Die Stadt ist etruskischen Ursprungs (sie gehörte zu den zwölf mächtigsten etruskischen Städten und zum Zwölfstädtebund) und viert größte Stadt der Toskana.

Unbedingt sollte man einen Besuch der Kirche San Francesco mit deren Freskenzyklus von Piero della Francesca einplanen. Weit über die Grenzen der Region hinaus ist Arezzo bekannt für seine Schmuckindustrie. Viele Hunderte von Handwerks- und Industriebetrieben tragen dazu bei, dass Arezzo als wohlhabend gilt. Außerdem kommen viele Besucher wegen des am ersten Wochenende jedes Monats stattfindenden Antiquitäten-Markts rundum die schräg abfallende Piazza Grande.

CHIUSI

Chiusi geht auf etruskische Ursprünge zurück und war eine der bedeutendsten Etruskerstädte. Ihre Blütezeit hatte die Stadt im 7. und 6. Jahrhundert v.Chr..

Im Umland von Chiusi befinden sich einige etruskische Hügelgräber. Das im historischen Stadtzentrum befindliche Museo Nazionale Etrusco (Etruskische Museum) ist einer der wichtigsten Aufbewahrungsorte Italiens für etruskische Kultur. Es überzeugt durch eine ausgesprochen gut angelegte Ausstellung, die Leben und Kultur der Etrusker anschaulich und spannend vermitteln.

Teil der Ausstellung befindet sich in einem unterirdischen Tunnelsystem, dem so genannten Labyrinth des Porsenna aus dem 6. – 5. Jahrhundert v.Chr., ursprünglich wahrscheinlich zur Wasserver- und entsorgung angelegt.

 
LDC

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